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Ukrainische Abgeordnete schlagen Bitcoin-Aufnahme in nationale Reserven vor

Ukrainische Abgeordnete schlagen Bitcoin-Aufnahme in nationale Reserven vor

Published:
2025-06-11 16:43:15
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Eine Gruppe ukrainischer Parlamentarier unter der Leitung von Yaroslav Zheleznyak hat einen Gesetzentwurf eingereicht, der Kryptowährungen wie Bitcoin in die Gold- und Devisenreserven des Landes aufnehmen soll. Der Vorschlag, der als Gesetzentwurf Nr. 13356 bezeichnet wird, gibt der Nationalbank der Ukraine Ermessensspielraum hinsichtlich des Zeitpunkts, der Methode und des Umfangs der Einführung digitaler Vermögenswerte. Derzeit liegt der Bitcoin-Preis bei 109.496,62 USDT. Dieser Schritt unterstreicht die wachsende Akzeptanz von Kryptowährungen als legitimes Finanzinstrument und könnte langfristig positive Auswirkungen auf den Bitcoin-Markt haben. Die Entscheidung der Ukraine könnte andere Nationen inspirieren, ähnliche Schritte zu erwägen, was die Integration von Kryptowährungen in das globale Finanzsystem weiter vorantreiben würde.

Ukrainische Abgeordnete schlagen vor, Bitcoin zu den nationalen Reserven hinzuzufügen

Eine Gruppe ukrainischer Parlamentarier unter der Leitung von Yaroslav Zheleznyak hat einen Gesetzesentwurf eingereicht, um Kryptowährungen wie Bitcoin in die Gold- und Devisenreserven des Landes aufzunehmen. Der Vorschlag, der als Gesetzentwurf Nr. 13356 gekennzeichnet ist, gewährt der Nationalbank der Ukraine Ermessensspielraum hinsichtlich des Zeitpunkts, der Methode und des Umfangs der Einführung digitaler Vermögenswerte.

Zheleznyak betonte die Übereinstimmung der Maßnahme mit internationalen Verpflichtungen und positionierte die Ukraine neben fortschrittlichen Nationen, die souveräne Kryptobestände erforschen. Die Initiative hat Unterstützung von privaten Stakeholdern erhalten, die darin eine strategische Absicherung gegen Währungsvolatilität sehen.

Ukraine macht Fortschritte bei der Krypto-Integration mit Gesetzesentwurf zu Nationalbankreserven

Die Ukraine hat einen bedeutenden Schritt zur formellen Einführung von Kryptowährungen mit dem Gesetzesentwurf 13356 unternommen, der der Nationalbank der Ukraine (NBU) die Möglichkeit gibt, Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte als Teil ihrer offiziellen Reserven zu halten. Der Vorschlag markiert eine strategische Wende in der Finanzinfrastruktur des Landes und entspricht globalen Trends der institutionellen Akzeptanz von Kryptowährungen.

Die Gesetzgebung gewährt Ermessensspielraum – die NBU kann traditionelle Gold- und Devisenreserven durch Kryptowährungen ergänzen, ist jedoch nicht verpflichtet, dies zu tun. Der Parlamentsabgeordnete Yaroslav Zhelezniak, ein wichtiger Befürworter, betonte, dass dies ein Flexibilitätsmechanismus und keine Verpflichtung sei.

Bitcoin nähert sich Allzeithochs, während Großinvestoren auf weitere Gewinne warten

Bitcoin handelt nahe Rekordniveaus bei 109.000 US-Dollar, doch große Investoren zeigen keine Anzeichen eines Positionsabbaus. Die Net Realized Profit/Loss-Chart von CryptoQuant zeigt eine gedämpfte Gewinnmitnahme im Vergleich zu früheren Zyklen – ein grüner Kreis markiert die Anomalie, bei der Wale typischerweise während Rallyes auscashen.

Analyst Merlijn The Trader identifiziert ein bullisches Flaggenmuster, das auf ein potenzielles Aufwärtspotenzial bis zu 144.000 US-Dollar hindeutet. Die NRPL-Flatline widerspricht den Gewinnmitnahmespitzen von 2024 (rote Kreise) und signalisiert Überzeugung von weiterer Wertsteigerung. Die Marktdynamik verändert sich, da institutionelle Akteure HODLing-Strategien nachahmen, die einst dem Einzelhandel vorbehalten waren.

Bitcoin-Investor in NYC entführt und gefoltert wegen Wallet-Passwort

Zwei Männer haben sich nicht schuldig bekannt, einen Bitcoin-Investor in einem luxuriösen SoHo-Apartment drei Wochen lang entführt und gefoltert zu haben, so die Staatsanwaltschaft. John Woeltz, 37, und William Duplessie, 33, sollen das Opfer mit Schlägen, Elektroschocks und Drohungen gequält haben, um das Passwort für seine Bitcoin-Wallet zu erpressen. Das Opfer konnte fliehen, aber der Fall unterstreicht die wachsenden Risiken für prominente Krypto-Besitzer.

Krypto-Entführungen nehmen zu, da Angreifer gezielt Personen ins Visier nehmen, die bekanntermaßen große digitale Vermögen halten. Im Gegensatz zu traditionellen Banküberweisungen sind Krypto-Transaktionen einmal ausgeführt irreversibel, was Opfer verwundbar macht. Frankreich hat sich als Hotspot herausgestellt, mit mindestens sechs ähnlichen Fällen bis Mai 2025.

Den Verdächtigen droht bei Verurteilung lebenslange Haft. Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit verbesserter Sicherheitsmaßnahmen für Krypto-Investoren, da physische Bedrohungen zu einem alarmierenden Trend im digitalen Asset-Bereich werden.

|Square

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